Archiv der Kategorie 'Freaks'

Erkenntnisse, die das Leben bringt

  • Red Bull schmeckt wie Fassbrause, in dem 3 Kg Süßstoff versenkt wurde
  • Typen, die im Regionalexpress die Aufmerksamkeit ihrer Freundinnen erheischen wollen, während diese arbeitet, nerven
  • Eine Paprika mit Tofu zu füllen (vorher ordentlich Salzen und Pffern) und diese mit Käse zu überbacken, ist eine gute Idee
  • Im Regionalexpress mit dem Laptop zu arbeiten, zieht Pöbeleien nach sich („Ist das nicht peinlich?“)
  • Den Nahverkehrs-Service in Sachsen-Anhalt mit NASA abzukürzen, ist unfreiwillig komisch (Sachsen-Anhalt wirkt ja auch ein wenig wie Weltall

Entspannungsmusik

Wer so seine Drums spielen kann, kann was. Ansonsten sind „The Locust“ wahrscheinlich einfach schon ziemliche Irre, die aber zumindest eine sehr gute Platte gemacht haben.

Der Angriff der Rambo-Radfahrer

Ambros Waibel schreibt heute in der taz über den Deutschen Verkehrsgerichtstag.

Der Auslöser lag eher dort [Grund für Behandlung des Themas Radfahrer], wo auch die Gewerkschaft der Polizei (GdP) Handlungsbedarf sieht: Die Sitten im Straßenverkehr würden verrohen, Radfahrer missachteten rote Ampeln, beführen Radwege und Einbahnstraßen in falscher Richtung oder belästigten Fußgänger, klagt sie und fordert erzieherische Maßnahmen.

Halten wir fest: Ich überfahre rote Ampeln, die ich als sinnlos empfinde; ich fahre freihändig auf geraden Strecken; ich trage geschlossene Kopfhörer; ich fahre Radwege auf falscher Richtung entlang und kürze unzulässig auch über Bahnhofsvorplätze ab, da die Alternative ist, 5 Minuten an diversen Ampeln zu stehen; ich befahre Einbahnstraßen in falsche Richtung, aber eher unabsichtlich (die Sache mit dem Bus war extrem eng); Fußgänger belästige ich nicht, aber Autofahrer, in dem ich auf dem Autostreifen fahre, wenn der Radweg unzumutbar ist. Kurz: ich bin der idealtypische Ramboradfahrer, wenn es nach der GDP geht. taz-Waibel hat doch eine andere Beschreibung:

Das Rad als Verkehrsmittel nimmt heute einen viel größeren Raum ein als noch vor wenigen Jahren. Allerdings führt dieser Wandel auch dazu, dass testosterongeladene Jungmänner, die früher im Opel Manta Angst und Schrecken verbreiteten, nun die gleichen Verhaltensmuster auf Mountain-Bikes an den Tag legen. Wer da nicht mithalten mag, sieht sich schnell als Verkehrshindernis geoutet und dummdreist angemacht.

Glücklicherweise fahre ich kein Mountainbike und andere Radfahrer anpöbeln tue ich auch nicht (wozu auch). Die Beschreibung ist im generellen etwas sehr stereotyp geraten: nicht mal Renter auf ihren Räder mit tiefen Einstieg steigen irgendwo an einer Ampel ab. Sie fahren einfach vorher über den abgeflachten Bürgersteig. Aber Waibel hat natürlich völlig recht wenn er schreibt:

Weil sich die Radfahrerschaft ausdifferenziert, weil sie schneller wird, braucht sie mehr Platz: So könnten sich selbst als sportlich einschätzende Fahrer fröhlich Gummi geben. Wenn die Polizei auf Erziehung und Kontrolle setzt, wird sie dem Phänomen nicht gerecht – und wird somit scheitern.

Sammelt Ratten!

In Berlin-Mitte gibt es ein Rattenproblem findet die FDP, schließlich treiben rund 300.000 Tiere ihr Unwesen. Die Idee des FDP-Vorsitzenden in Berlin-Mitte ist da ganz einfach: die Flaschensammler sollen ihre Köder im Gesundheitsamt besorgen können und dann geht es los. 1€ gibt es für jedes totes Tier.

„Fenster nach draußen“ wurde ein exklusives Geheimdossier mit dem Titel „Rattenjagd als effektive Sozialpolitik“ zu gespielt (Spam-Ordner), nachfolgend soll daraus zitiert werden.

Eine typische Ratte wiegt 250 – 600 Gramm und ist 20 – 26 Zentimer lang (ohne Schwanz), die Breite variabel, angenommen 4 Zentimer, die Höhe angenommen 2 Zentimer. Die Ratte hat also (vereinfacht, als Quader gesehen) ein Volumen von 184 Kubikzentimetern. Eine Bierflasche (0,5 Liter) ist 26 Zentimer lang und besitzt einen Durchmesser von 6,85 Zentimer. Das Volumen einer Bierflasche (vereinfacht, die Flasche als Kegel betrachtet) beträgt also: 318,46 Kubikzentimer.

In eine Ikeatasche mit den Maßen 100 × 65 x 22, Volumen 143.000 Kubizentimer passen also rund 777 Ratten und 450 Bierflaschen. 777 Ratten machen bei einem vorgeschlagenen Preis von 1€ also genau 777 Euro, 450 Bierflaschen 36€. Bei einer angenommenden Rattenanzahl von 300.000 sind dies 386 Ikeataschen allein in Berlin-Mitte. Bei einer angemessenden Möglichkeit zur Reproduktion (alle 21-23 Tage, je acht Ratten pro Wurf) gibt es hier also die Möglichkeit einer angemessenden Beschäftigungspolitik im Niedriglohnsektor.

Es gibt allerdings auch Aufstiegsmöglichkeiten: Mit 1000 Ratten im Monat erhält ein Rattensammler genauso viel, wie eine Halbtagskraft, die mit dem vom DGB geforderten Mindestlohn von 7,50€ entlohnt wird. Diese Perspektiven machen deutlich, dass die Hartz-4 Sätze ohne Probleme auf 3,45€ gekürzt werden können.

Übrigens, wer ein Deja-Vu hat:

Kobraeffekt (…): Der Kobraeffekt beschreibt das Phänomen, dass Maßnahmen, die getroffen werden, um ein bestimmtes Problem zu lösen, dieses auch verschärfen können.(…)

Begriffsgeschichte

Ein britischer Gouverneur wollte einer Kobraplage Einhalt gebieten, indem er ein Kopfgeld auf jedes erlegte Exemplar aussetzte. Scheinbar funktionierte das Konzept zunächst gut: Immer mehr tote Schlangen wurden abgeliefert. Jedoch wurde deren Anzahl nicht gemindert, da die Bevölkerung dazu überging, Kobras zu züchten und zu töten, um weiterhin von der Prämie zu profitieren.

Als das Kopfgeld nach einem gewissen Zeitraum wieder aufgehoben wurde, ließen die Züchter die Tiere frei, da sie keine Verwendung mehr für sie hatten – dadurch hatte sich dank (indirekter) staatlicher Förderung die Zahl der Kobras vervielfacht. Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Kobraeffekt

Normalzustand

Schulstreik in Berlin: die Demonstranten strömten in die Humboldt-Universität, nachdem die Polizei gerade dies durch eine Auflösung der Demonstration verhindern wollte. Einige Demonstranten sahen sich dann dazu veranlasst, die Tafeln einer Ausstellung über jüdische Betriebe in der NS-Zeit stark zu beschädigen – zusätzlich sollen auch antisemitische Äußerungen gefallen sein. Dem Bündnis „Bildungsblockaden einreißen“, oder der selbsternannten LSV gelingt es danach nicht, sich von diesen Vollidioten klar zu distanzieren, stattdessen findet man lieber Erklärungs- und Entlastungsmuster. Dabei müssten sie nicht einmal die Besetzung der Humboldt-Uni in Frage stellen.

Ein ziemlicher typischer Tag also.

Eine Korrektur (14.11, 12:36): nach Schreiben dieses Beitrages haben die Organisatoren eine Stellungnahme veröffentlicht, in der sich von den Taten distanzieren, natürlich nicht, ohne anzumerken, dass die SchülerInnen die eigentlichen Opfer sind, schließlich zwingt sie ja das Schulsystem quasi dazu, randalierend gegen Plakate über jüdische Betriebe in der NS-Zeit vorzugehen. Keinesfalls ist die Orgagruppe davon entbunden, darüber nachzudenken, ob sie nicht die Ablehnung von Antisemitismus, Rassismus usw. hätten von Anfang an herausstellen sollen, um sich solches Personal gleich vom Hals zu halten.

Antispe – Ohje, ohje

Ab Heute bis Sonntag findet der „Antispe Kongress“ statt. „Antispe“ scheint die neue Trendbewegung (radikaler) Linker zu sein. Da Kategorien wie „Tierprodukte schmecken nicht“ ausgedient zu haben scheinen, muss sich jetzt eine Philosophie zusammengebastelt werden, die das eigene Handeln irgendwie begründet.

Jeder soll die Freiheit haben, Tierprodukte nicht zu konsumieren, weil er Empathie für traurig schauende Tiere hat; aber die Energie mit diese Empathie nicht-Veganern aufgezwungen versucht wird, unterscheiden oft nicht von hausierenden religiösen Sekten – nur das sich eben über die Bibel sondern über das Stück Fleisch (für Vegetarier wie mich, die ja glücklicherweise in veganer Logik auch „Spes“ sind, ist eben der Käse) diskutiert wird. Oftmals fordern die (militanten) Anti-Spes Toleranz und Akeptanz ein, die sie anderen nicht bereit sind zuzustehen, was nun aufgrund ihrer Ideologie auch kein Wunder ist. Darauf ein Käsebrötchen, dick bestrichen mit Butter.

Übrigens: Ivo Bozic hat am Ende seiner Rezension zum Film „Animals in Love“, der versucht in der Tierwelt, monogame, hetereosexuelle Beziehungen zusammen zu basteln, mit folgenden treffenden Schlusswort versehen:

Veganer und Tierrechtler werden den Film sowieso lieben, denn sie sind ja ohnehin der Meinung, dass Mensch und Tier dasselbe sind. Dabei zeigt uns die Natur vor allem, dass schon kaum ein Tier mit einem anderen vergleichbar ist. Völlig grotesk ist also die Idee von selben Rechten und moralischen Kategorien für alle Le bewesen, Menschen eingeschlossen. Wer Tiere wirklich respektiert, versucht nicht, ihnen mensch liche, also gesellschaftliche Normen über zustülpen. Und wer Menschen respektiert, reduziert diese nicht auf ihre biologischen Merkmale. Auch der Mensch ist ein fantastisches und – das ist wichtig – einzigartiges Wesen mit unglaublichen Fähigkeiten. Neben dem Fressen und Ficken kann er nämlich nicht nur fernsehen, sondern auch Fernseher erfinden und herstellen. Kein Tier kann das. Aber auch sein Liebesleben ist ein echtes Phänomen, komplex, widersprüchlich und immer wieder verwirrend, und selbst für uns oft noch schwieriger nachvollziehbar als die bizarre Partnersuche und Fort pflanzung der Tiere. Auch dies kann man aus »Animals in Love« lernen. Oder eben aus dem echten Leben.

aus „Loveparade der Tiere“, Jungle World 31/2008

Kriegsverbrecher Marx

Der Moderator von „Zeit im Bild“(*) hat sich heute bei der Anmoderation zum Thema der Gefangennahme von Radovan Karadzic zu einem besonders tollen Vergleich hinreißen lassen: der mutmaßliche Kriegsverbrecher sei mit einem „Rauschebart“ wie dem Karl Marxs aufgegriffen worden. Bei solchen Vergleichen stellen sich die Fragen:

1.) Welchen Zweck erfüllte dieser Vergleich?
2.) Ist Karadzic wie Karl Marx, oder Karl Marx wie Karadzic?
3.) Hätte die ZIB-Redaktion auch die anderen Rauschbart-Träger: Weihnachtmann, Obdachloser vom Bahnhofsvorplatz o.ä. als Vergleich bemühen können?

(*) Für die, die nicht 3Sat empfangen oder in der Schweiz leben: das ist sowas wie die Tagesschau

Stückwerk für die Atomindustrie

Ich habe mir einen SPIEGEL gekauft. Das tue ich sonst aus Prinzip nicht, weil das meistens zu cholerischen Anfällen beim Lesen führt. Jetzt bin ich nochmal mit guten Willen dran gegangen und die Ausgabe „Das unheimliche Comeback“ über Atomenergie gekauft. In der Tat werden sich die Chefetagen der Energiekonzerne freuen: ein Plädoyer für Laufzeitverlängerungen auf gut 12 Seiten.

Auch beim SPIEGEL hat man scheinbar immer noch nicht kapiert: Energiepreis ungleich Strompreis, trotzdem muss doch der steigende Energiepreis als eines der Hauptargumente, nach dem üblichen SPIEGEL-Vorgeplänkel, für eine Laufzeitverlängerung von AKWs herhalten. Der Strompreis kann bei diesen Effekten aber nicht in dem Maße wie die Primärenergiepreise steigen. Mit Öl wurde 2005 2% Strom erzeugt, rechnet man jetzt das, durch die Kopplung mit Erdöl ebenfalls von den Preissteigerungen betroffene Erdgas dazu, wurden 2005 rund 13% des Stromes durch diese beiden fossilen Energieträger produziert. Beim Primärenergieanteil (Strom, Wärme, Verkehr), betrug der Anteil an Öl- und Erdgas allerdings 48,7%. Hier sind aber AKWs eben keine Lösung, da sie keinerlei Fernwärme produzieren und selbst die Energiekonzerne dies ausschließen. Und so wird eben dieses Argument mehr oder minder zum Rohkrepierer, weil Öl keinerlei Rolle in der Stromerzeugung spielt und die Kopplung von Erdgas- und Ölpreis eine unkehrbare politische Entscheidung ist. Das beste Mittel gegen hohe Strompreise heißt dann immer noch: Energiekonzerne zerschlagen, dezentralisieren und rekommunalisieren, davon steht im SPIEGEL-Artikel kein Wort.

Ansonsten, neben einigen kritischen Tönen zur Endlagerproblematik, dem teuren und schleppenen Bau von neuen Atomkraftwerken, den Fehlschlägen bei der Entwicklung der Brütertechnologie u.ä. hält man im SPIEGEL dann doch an dem Märchen der klimafreundlichen und billigen Atomkraft fest. Wenn AKWs abgeschrieben sind, sind sie in der Tat „billig“, aber eben auch nur, weil sie vorher massiv subventioniert wurden und werden; z.B. deswegen, weil die Betreiber nur einen geringen Teil der Haftpflicht selbst zahlen müssen – das große finanzielle Restrisiko trägt der Staat. Darüber hinaus: auch der Rohstoff Uran ist ein endlicher Rohstoff, je mehr AKWs, desto größer die Nachfrage nach dem Uran und gleichsam eine entsprechende Preissteigerung. Klimafreundlicher als Kohlekraft ist ein Atomkraftwerk sicherlich, aber ein Haushalt benötigt ebenfalls Wärme und die wird meist zusätzlich durch ein fossiler Brennstoff erzeugt- und so ist der „Klimabonus“ dann beim Heizen wieder raus. Effizient ist z.B. ein Biogas-Blockheizkraftwerk, was sowohl Wärme, als auch Energie produziert und einen Wirkungsgrad von 90% hat. Sicher ist Biogas an einigen Stellen auch nicht gerade unproblematisch – die Verstromung von organischen Elementen aber effektiver, als dessen spätere Verbrennung im Autotank.

Eine Stilblüte des Artikels ist auch der Beginn: die Schrottreaktoren Biblis A und B müssen als Hoffnung eines hessischen Dorfes herhalten, die Bürgermeisterin träumt gar von einem Schwimmbad, welches mit der Abwärme des AKWs genutzt wird – die politische Durchsetzbarkeit hält die SPD-Frau dann aber realistischer Weise für gering. Zitiert wird bis auf einen Greenpeace-Experten auch keine Kritiker, sondern nur Befürworter, von neuen Meilern oder zumindest längeren Laufzeiten. Schade drum und: Wo ist bloß der kritische Journalismus hin?

Jesus junge Garde

Die Religion ist der Seufzer der bedrängten Kreatur, das Gemüt einer herzlosen Welt, wie sie der Geist geistloser Zustände ist. Sie ist das Opium des Volkes.

Karl Marx, „Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie“

Ein sehr guter Dokumentarfilm der ARD zeigt die Aktivitäten der evangelikalen Gruppe „The Call“. Das erschreckende Bild, welches die Dokumentation zeichnet ist vor allem eins: verirrte Jugendliche, die ihr Leben umstülpen, um Jesus zu „dienen“. Interessant ist auch der Blick in die Familien: unter anderem auch die Familie eines evangelischen Religionslehrers, der überhaupt nichts daran findet, wenn seine Tochter meint, sofort beten zu müssen, wenn sie Muslime sieht.

Evangelikales Gedankengut, Gruppenzwänge als Herrschaftsinstrument – es wird dann vor allem deutlich, wenn die Jugendlichen dem „MIssionsbefehl“ befolgen und Jugendliche in ostdeutschen Innenstädten belästigen. Eine Steigerung gar: Um sich endgültig über sein Leben zu entscheiden, reist ein zu „The Call“ konvertierte Problemkind in die USA um die Kommune des religiösen Führers zu besuchen. Dort weiß man, warum der Hurrikan New Orleans zerstört hat: es ist eine Strafe für viele Abtreibungen.

In den USA beeinflusst die Gruppe durchaus auch die Politik. Denn: Die Politik muss religiös werden, die Trennung von Kirche und Staat aufgehoben werden, so die Hauptthesen dort. Völlig begeistert fährt der deutsche „Missionar“ zurück und stellt die Erkenntnise den Teilnehmern in der „Holy Revolution-School“ dar. Am Ende des Kurses in Deutschland ist klar: auch Jugendliche wollen jetzt „für Jesus“ notfalls in den Tod gehen. Nicht vergessen: der Hailand kann schon morgen vorbei kommen. Wenn ihr ihn seht, grüßt ihn schön. Ich werde mich derweil meinem Lodderleben hingeben.

P.S.: In dem Film wird auch gezeigt, wie mit Beten Beckenfehlstellungen beseitigt werden können, die Krankenkassen wirds freuen.

Seltene Momente (II)

iTunes scheint sich persönlichen Stimmungen anzupassen. Heute irgendwie nur Hardcore, Metal und nichts lebensbejahendes gehört.

P.S.: Ich hoffe, das ich diese schreckliche Gefühlsbloggerei auch bald wieder einstellen kann, denn sowas finde ich auch selbst schrecklich zu lesen.

P.P.S.: Für alle die, die lieber den Verkehr auf der Fahrbahn behindern, als auf dem Radweg zu fahren: Ein kurzer Artikel zur Radwegebenutzungspflicht. Um wenigstens etwas nutzen in das Rumgeheule zu bringen.