Thinkpad, Kranke Kim Jongs

Nach zwei Tagen Beschäftigung mit Ubuntu Linux 08.04 habe ich nun WLAN auf meinem gebraucht gekauften Thinkpad T40. Der integrierte Cisco-Chipsatz konnte unter Linux kein WPA, deswegen habe ich mir noch einen WLAN-USB-Stick besorgt. Nach einigem Fummeln, verbindet der sich automatisch nach dem Booten mit einem von präferierten Netzwerk. Das man dazu erstmal alle WLAN-Devices in der Netzwerkverwaltung von Ubuntu auf „Roaming“ schalten muss, um diesen Netzwerkmanager nutzen zu können – nunja.

P.S.: Den Preis für eine doofe Überschrift geht an die Netzzeitung: „Is Kim Jong ill?“


6 Antworten auf “Thinkpad, Kranke Kim Jongs”


  1. 1 der Klassensprecher von 1984 10. September 2008 um 18:17 Uhr

    Es gibt den airo-wpa Treiber für den im T40 verbauten WLAN-Chipsatz.

  2. 2 der Klassensprecher von 1984 10. September 2008 um 18:20 Uhr

    Und einen patch für den aktuellen 2.6.26 Kernel.

  3. 3 Administrator 10. September 2008 um 21:21 Uhr

    Danke dafür. Vielleicht hilfts ja jemanden. Da der Kassenzettel verschwunden ist, erspare ich mir jetzt den Stress mit der Frickelei ;)

  4. 4 Rieke 11. September 2008 um 19:53 Uhr

    Cisco is scheiße also selber schuld :P
    Und das mit dem WLAN in den roaming mode setzen is ja einmalig also brech Dir mal keinen Zacken aus der Krone.

    Linux for ever :P

  5. 5 Administrator 12. September 2008 um 10:08 Uhr

    Liebe Rieke, von Mac OSX bin ich gewöhnt, das Dinge funktionieren – eben ohne Rumgefrickel. Mir ging es ja auch nicht um die Option des Roamings, sondern eher darum, dass man es bei Ubuntu für Schlau hält, zwei Netzwerkkonfigurationsprogramme aufzuspielen, die sich in ihren Funktionen gegenseitig beharken.

    Um Ubuntu Linux annähernd so benutzerfreundlich und im Arbeitsablauf effizient zu machen wie Mac OSX, wird es wohl noch ein paar Jahre dauern ;) Es geht ja auch um die kleinen Sachen: sogar unter SUSE LINUX hat man es in besseren Zeiten geschafft (heute ist Suse unbenutzbar), ein Paket mit MP3-Codec „Multimediapaket“ zu nennen, was nachinstalliert werden konnte. Welcher Anfänger findet den bitte heraus, das gstreamer-0.10-plugins-ugly nicht-oss Codecs enthält (selbstverständlich nachdem er 3 andere Paketquellen freigeschaltet hat)?

    Also: für eine Dose ist Ubuntu Linux immer noch besser als Windows Vista (was für ein Scheiß), gegen Mac OSX kommt es aber nicht an. Deswegen: Go Steve, Go :P

  6. 6 tom 13. September 2008 um 21:01 Uhr

    Oh nein! Nicht noch ein Apple-Jünger! :P

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